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Zur Person

Die Eckdaten sind schnell erzählt: Wie die Leser der Zeitschriften, für die ich schreibe, bin auch ich aktiver Outdoorsportler, und mit dem Mountainbike, dem Rennrad, zu Fuß, kletternd oder auf Ski regelmäßig in der Bergwelt unterwegs. Ich weiß also, wovon ich rede, und habe sämtliche Höhen und Tiefen, die diese Sportarten bereithalten, selbst schon erlebt und durchlitten.

Als freier Journalist und Fotograf, der sich auf Reisegeschichten über Outdoor-Sportarten spezialisiert hat, bin ich mit 39 Jahren einerseits alt genug, um einiges an Erfahrung vorzuweisen. Andererseits bin ich bei aller Erfahrung noch jung genug, um in den Bergen auch Jobs durchziehen zu können, die körperlichen Einsatz erfordern. Nicht wenige meiner Artikel habe ich mir im wahrsten Sinne des Wortes „im Schweiße meines Angesichts“ erarbeitet.

Als Schreiber kann ich mich auf eine breite Basis stützen: In meiner Ausbildung zum staatlich geprüften Übersetzer für Französisch mit Fachgebiet Wirtschaft eignete ich mir das Know-How in Sachen Textanalyse und textsortengerechtem Schreiben an. Meine Sprachkenntnisse in Französisch und in meiner Zweitsprache Italienisch erlauben mir, für meine Artikel Kontakte zu Locals aufzubauen und somit an Informationen zu kommen, von denen ich ohne sie nichts erführe.

Nach meiner Ausbildung begann ich, parallel zu meiner Übersetzertätigkeit regelmäßig für deutsche, französische und italienische Special-Interest-Magazine zu schreiben. Während einem Jahr der Arbeit als „Fachtrainee Redaktion“ beim Verlag Motorpresse Stuttgart konnte ich schließlich mein Handwerkszeug als Redakteur komplettieren.

Als Fotograf bin ich kompletter Autodidakt. Eine „Agfa Optima“-Sucherkamera zu meinem neunten Geburtstag war die Initialzündung und infizierte mich mit dem Fotovirus, von dem ich bis heute nicht genesen bin.

Nachdem es meine erste Veröffentlichung 1997 im italienischen Magazin „NO LIMITS“ gleich auf die Titelseite geschafft hatte, entstand der Plan, mit der Fotografie meine Brötchen zu verdienen. Es folgten einige Jahre, in denen ich neben gelegentlichen Veröffentlichungen in Magazinen mit meinem Diavortrag „ABENTEUER SARDINIEN“ auf Tour ging. Da mir im Jahr 2002 klar wurde, dass Aufwand und Ertrag hier in keinem vernünftigen Verhältnis standen, beendete ich meine Dia-Vortragstätigkeit. Seitdem arbeite ich in Sachen Veröffentlichungen ausschließlich für Magazine.